Anschrift:

Wiesendamm 26a
28879 Grasberg

Telefon
04208/2296

E-Mail
praxis@praxis-wiesendamm.de

Öffnungszeiten:

Montag
08:00-11:00Uhr
16:00-18:00Uhr

Dienstag
08:00-11:00Uhr
16:00-18:00Uhr

Mittwoch
08:00-11:00Uhr

Donnerstag
08:00-11:00Uhr
16:00-19:00Uhr

Freitag
08:00-11:00Uhr
15:00-17:00Uhr

zur Rufnummernübersicht pfeilob

Ihr Weg zu uns pfeilob

  

 

ge geschkd logo web

Diese Web Seite ist von der Health On the Net Stiftung akkreditiert: Klicken Sie, um dies zu überprüfen

PDF Drucken E-Mail

Behandlungen

    Allergien
    Bauch
    Haut
    Herz-Kreislauf
    Infektionen
    Lunge
    Marcumar

    Ohren
    Psychosomatik
    Schilddrüse
    Stoffwechsel
    Wirbelsäule, Muskeln und Gelenke
    Kleine Wunden


Allergien

Allergien werden immer häufiger. Oftmals - besonders in der Frühjahrszeit - sind sie am Anfang klinisch kaum von einer Erkältung zu unterscheiden.
Später kommt es häufig zu einem sogenannten Etagenwechsel. Waren am Anfang "nur" die Nase und die Augen betroffen - schlimm genug, wie wir finden - kann es im Verlauf der Krankheit passieren, dass die Krankheit auf die Bronchien schlägt. Dies geht mit Luftnot einher, die in seltenen Fällen lebensbedrohlich werden kann.

Die genaue Bestimmung der Allergene (der Stoffe, gegen die man allergisch ist) macht Sinn. Denn Haupttherapie ist die Vermeidung solcher Allergene. Oft lässt sich Allergenekontakt aber nicht vermeiden.

Hier kann man neben der medikamentösen Therapie, die - auch wenn die Krankenkassen sich weigern, manche Medikamente zu bezahlen - in jedem Fall mit uns abgesprochen werden sollte, desensibilisieren.

Eine unzureichende medikamentöse Therapie kann zu einem allergischen Asthma führen. Bei entsprechender Indikation führen wir eine Desensibilisierungstherapie in unserer Praxis durch. Die Therapie wird selbstverständlich nach den Leitlinien der entsprechenden Fachgesellschaften durchgeführt.

 

pfeilob


Bauch

Bei Erkrankungen des Bauchraumes steht Ihnen in unserer Praxis ein umfangreiches Angebot zur Verfügung. Neben der klinischen Diagnostik führen wir Ultraschalluntersuchungen des Bauchraumes durch und halten eine umfangreiche Palette an Laboruntersuchungen für Sie bereit

pfeilob

 

Haut

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Sie ist Schutzschicht und am meisten von allen anderen Organen den äusseren Einflüssen ausgesetzt. Daher gehören Hauterkrankungen zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Die Untersuchung der Haut ist eine der wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen. Falls eine verdächtige Stelle entdeckt wird, führen wir in unserer Praxis zur Sicherheit eine kleine Probeentnahme durch.

pfeilob

 
Herz-Kreislauf

Herz-Kreislauferkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen in unserer Gesellschaft. Daher ist es wichtig, Risikofaktoren schon sehr früh im Vorfeld zu erkennen, zu beobachten und - falls nötig - frühstmöglich zu behandeln.

Einer der Grundpfeiler der Früherkennung ist die Vorsorgeuntersuchung.

Diese wird ab dem 35. Lebensjahr alle 2 Jahre von den Krankenkassen bezahlt.

Neben den Vorsorgeuntersuchungen führen wir die Diagnostik und Behandlung von Herz- Kreislauferkrankungen nach den aktuellen Leitlinien durch.

Zur Diagnostik stehen Ihnen in unserer Praxis vielfältige klinische, apparative und laborchemische Möglichkeiten zur Verfügung.

So führen wir neben dem normalen EKG auch Langzeit-EKG-Untersuchungen oder Belastungs-EKGs zur Erkennung von Herzrythmusstörungen oder Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefässe durch.

Zur Diagnostik von Bluthochdruckerkrankungen oder zur Therapiekontrolle führen wir Langzeit-Blutdruckmessungen durch.

Im akuten Notfall halten wir für Sie zum schnellen Erkennen eines Herzinfarktes den Troponin T-Schnelltest bereit.

Außerdem nehmen wir am DMP-Programm (Disease-Management-Programm)  für die koronare Herzerkrankung teil. Dies wird bei den verschiedenen Krankenkassen unter jeweils anderem Namen angeboten. Bei der AOK zum Beispiel heißt das DMP-Programm "Cura-Plan".

pfeilob


Infektionen

Die häufigste Infektionskrankheit, die wir in unserer Praxis sehen, ist der grippale Infekt. Saisonal kommen auch Magen-Darm-Infektionen gehäuft vor.

Aber auch andere Krankheiten, die durch Bakterien und Viren ausgelöst werden, sind häufig. Gegen einige der gefährlichsten bakteriellen oder viralen Erkrankungen gibt es einen wirksamen Impfschutz. Dieser Impfschutz kann Leben retten.

pfeilob


Lunge

Zur Diagnostik von Lungenerkrankungen haben wir ein Spirometer. Mit diesem können wir die Schwere der Lungererkrankung ermitteln

pfeilob

 

Marcumar

Was ist Marcumar?
Marcumar ist ein Medikament, dass das Blut umgangssprachlich "verdünnt". Dabei kommt es allerdings zu keiner tatsächlichen Verdünnung. Die Fließeigenschaften des Blutes werden im Wesentlichen nicht verändert. Marcumar ändert die Gerinnungseigenschaften des Blutes.

Wie wirkt Marcumar?
Marcumar ist ein Gegenspieler des Vitamins K. Vitamin K ist zur Herstellung etlicher Gerinnungsfaktoren notwendig. Die Gerinnungsfaktoren werden in der Leber hergestellt.

Fehlt dem Körper Vitamin K, werden Gerinnungsfaktoren in geringer Menge hergestellt. Das Blut kann nicht so schnell gerinnen. Wenn man sich verletzt, blutet man länger.

Bei welchen Erkrankungen wird Marcumar eingesetzt?
Bei allen Erkrankungen, bei denen eine Blutgerinnungshemmung gewünscht wird. In unserer Praxis stehen zwei Anwendungen im Vordergrund:

Bestimmte Arten von Herz-Rhythmusstörungen führen zu einem erhöhten Schlaganfall-Risiko. Denn hier kann sich im Herzen ein Blutgerinnsel bilden. Dieses kann sich aus dem Herzen lösen und eine Schlagader des Gehirns verstopfen. In diesem Fall kann Marcumar Schlaganfälle verhindern, indem die Gerinnungseigenschaften des Blutes verändert werden.

Eine krankhafte Neigung zur Blutgerinnsel-Bildung in den Venen der Beine (Thrombose) führt zu einem erhöhten Risiko von Lungenembolien. Hierbei löst sich das Blutgerinnsel aus den Beinarterien und verstopft die Lungenarterien. Das ist ein sehr schweres Krankheitsbild, das auch zum Tode führen kann. Auch hier kann Marcumar solche Verläufe verhindern.

Wie wird Marcumar dosiert?
Marcumar wirkt bei jedem Menschen unterschiedlich. Und der therapeutische Bereich ist begrenzt.

Nimmt man nicht genug Marcumar, zeigt es keine ausreichende Wirkung und man ist vor Thrombosen, Lungenembolien oder Schlaganfällen nicht ausreichend geschützt.

Nimmt man zu viel Marcumar, steigt das Risiko von Blutungen, im schlimmsten Fall der inneren Blutungen.

Der therapeutische Bereich ist der Bereich, in dem der Schutz ausreichend, das Risiko aber gering ist. Damit die Marcumartherapie im therapeutischen Bereich liegt, müssen wir regelmäßig die Blutgerinnung kontrollieren und die Dosis individuell anpassen.

Wie wird die Gerinnung kontrolliert?
Früher haben wir bei Ihnen Blutröhrchen aus der Vene abgenommen und diese ins Labor geschickt. Heute steht uns ein Messgerät zur Verfügung, mit dem wir die Blutgerinnung direkt in der Praxis bestimmen können. Es ist nur noch ein Tröpfchen Blut erforderlich, das wir aus dem Finger abnehmen können.

Die Vorteile für Sie:

  •     Es entfällt die Blutabnahme durch die Vene.
  •     Wir haben den Verdünnungswert nach wenigen Sekunden bestimmt.
  •     Sie erfahren sofort, wie sie das Marcumar weiternehmen sollen.

Was ist Quick und was INR?
Dabei wird vom Labor immer der Quick-Wert bestimmt. Die Angabe des "Quicks" ist aber problematisch, da er sich nicht vergleichen läßt. Denn es gibt verschiedene Methoden um den Quick-Wert zu ermitteln.

Wenn man das Blut eines Patienten - zur selben Zeit abgenommen - in unterschiedliche Labore schickt, kann es sein, dass in Labor A ein Quick von z.B. 25%, in Labor B ein Quick von z.B. 35% ermittelt wird. Dies liegt an den unterschiedlichen Methoden, die verwendet werden. Dies birgt natürlich erhebliche Unsicherheiten für den Marcumar-Patienten, da Quick nicht gleich Quick ist.

Aber: Die Methoden zur Quick-Bestimmung in sich sind sehr genau! Das heißt Labor A wird bei gleicher Blutgerinnung immer auf das Ergebnis 25% kommen, Labor B immer auf das Ergebnis 35%. Das Problem ist: beide Werte lassen sich so nicht miteinander vergleichen.

Daher hat man die INR (International Normalized Ratio) als internationalen Standard eingeführt. Hiermit kann man die Quick-Werte unterschiedlicher Labore vergleichen. Die INR erhält man durch eine Rechenoperation aus dem Quick-Wert. Dabei wird der Quick-Wert mit einem Laborstandardwert umgerechnet, der für jedes Labor speziell ermittelt wird. Anhand der INR kann man weltweit die Gerinnung vergleichen.

War in unserer Praxis aus "Tradition" eher von Quick als von INR die Rede, so möchten wir jetzt aus oben genannten Gründen die INR stärker in den Vordergrund rücken.

Dies wird sicherlich der Gewöhnung bedürfen.

Der Quick liegt bei einer normalen Gerinnung im Bereich um die 100% und bei einer Verdünnung mit Marcumar um die 25%.

Je niedriger also der Quick, desto stärker die Verdünnung.

Bei der INR ist dies genau umgekehrt. Hier liegt der Werte bei einer normalen Gerinnung um 1,0, der Werte für eine gute Verdünnung z.B. bei 3,0.

Je höher also die INR, desto stärker die Verdünnung.

Damit bei der Umstellung keine Probleme auftreten, legen wir für Sie den entprechenden INR-Bereich fest und besprechen gerne alle Fragen

pfeilob

 

Ohren

Auch ein Audiometer zum Erkennen eines akuten Hörsturzes oder einer chronischen Verschlechterung des Hörens zum Beispiel im Alter steht Ihnen bei uns zur Verfügung. Ausserdem führen wir Ohrenspülungen durch.

pfeilob

 

Psychosomatik

Bei psychosomatischen Erkrankungen sind wir gerne Ihr erster Ansprechpartner. Im Rahmen der hausärztlichen Grundversorgung führen wir qualifiziert erste verbale Interventionen durch und vermitteln Sie gerne - falls nötig - zur weiterführenden Therapie. Mehr hierzu auf der Seite Psychische Erkrankungen...

 pfeilob


Schilddrüse

Neben der klinischen Untersuchung führen wir bei Verdacht auf eine Schilddrüsenerkrankung sonographische Untersuchungen durch.

pfeilob


Stoffwechsel

Die klassischen Stoffwechselerkrankungen sind der Diabetes mellitus, erhöhte Cholesterinwerte, die Gicht und viele andere Erkrankungen.

pfeilob


Erkrankungen der Wirbelsäule, der Muskeln und Gelenke

Beschwerden und Erkrankungen an der Wirbelsäule, den Muskeln und Gelenken... Wer kennt das nicht. Neben kurz anhaltenden Schmerzen stellen chronische Schmerzsyndrome ein anhaltendes und den Betroffenen oft stark belastendes Problem dar.

Gelenk- und Rückenschmerzen - ein häufiges Problem. Wer kennt es nicht, mal tut einem der Nacken weh, mal schmerzt das Kreuz, das Knie, der Ellenbogen. Jeder hatte schon einmal Schmerzen am Bewegungsapparat. Die meisten Schmerzen sind dabei gutartig und verschwinden nach einer kurzen Behandlungsphase von ein bis zwei Wochen wieder. Es gibt aber auch Schmerzen, die eine organische Ursache haben und deren Behandlung nicht so einfach ist. Hier steht neben der Schmerztherapie eine ausführliche und sachkundige Diagnostik im Vordergrund unseres Bemühens.

Zur Schmerztherapie bieten wir an:

  •     Mikrowellentherapie
  •     Traktionsbank
  •     Quaddel- und Infiltrationstherapie
  •     Reizstromtherapie
  •     TENS
  •     medikamentöse Therapie nach den Schmerzleitlinien

Gerade im Bereich des Bewegungsapparates finden sich chronische Schmerzzustände, die den Betroffenen und dessen Anghörige stark belasten. Hier ist eine vertrauensvolle Beziehung und eine intensive gemeinsame Erarbeitung von Strategien zur Schmerzbekämpfung und zur Verbesserung der Lebensqualität das Ziel unserer Bemühungen.

pfeilob


Kleine Wunden

In unserer Chirurgie führen wir die Versorgung kleinerer Wunden und Verletzungen sachgerecht und nach den neuesten Standards durch. Ebenso betreuen wir Sie selbstverständlich gerne nach stattgehabten Operationen.

pfeilob

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. Dezember 2011 um 08:19 Uhr